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Bei strahlendem Sonnenschein trafen wir uns bei der Eremitenklause in Bayreuth. Es war nicht mehr ganz so kalt wie die Tage zuvor. Die Temperatur lag etwa bei minus 9 Grad, also fast schon Frühling. Trotzdem sind doch etliche der sonstigen Wanderer daheim geblieben. Deshalb kamen wir nicht auf die sonst üblichen gut 40 Teilnehmer, sondern nur auf 25 und einen Hund. Das tat der guten Stimmung aber keinen Abbruch. Wir liefen also zu Lohengrin-Therme, an der Neubausiedlung in Seulbitz vorbei und dann links auf den Weg zum Golfplatz. Auf der Höhe hatte man bei dem Wetter einen schönen Blick auf die Stadt. Den Golfplatz haben wir auf dem Wanderweg durchquert und sind Richtung Döhlau gelaufen. Bergab kurz vor Höflas war dann die Glühweinstation aufgebaut. Unsere fleißigen Clubmitglieder hatten unser kleines Zelt aufgestellt, wo es angenehm warm war. Der Glühwein, die Süßigkeiten und auch das Bier standen schon bereit. Ein Ehepaar und ein junges Pärchen kamen zufällig vorbei und wir haben sie natürlich ins Zelt eingeladen, was sie auch sehr gerne annahmen. Etwas spät gingen wir wieder los und machten uns auf die knapp 3 km langen Weg zur Eremitenklause zurück. Von Höflas aus kommt man zunächst nach Friedrichsthal und in Laineck sind wir dann zum Sportplatz gelaufen. Dort weiter auf dem Fuß- und Radweg bis zum Sägewerk. Von dort ging es dann links nach St. Johannis und zum Ziel der Klause.
Leider hatten wir uns etwas verspätet, was uns die Wirtin aber nicht übel genommen hat. Es gab gute Schäufele mit Klößen und natürlich auch alle anderen Speisen die immer auf der Karte stehen. Dazu das gute Schederndorfer Bier ... einmalig in Bayreuth.
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